• Was ist ein Lebensthema? Jeder Mensch hat individuelle Probleme und Fragen, die in seinem Leben immer wieder auftauchen und eine Rolle spielen: das sind seine Lebensthemen. Sie zu erkennen und anzunehmen bedeutet, sie als Chance zu nutzen.

 

  • Verdrängung löst das Thema nicht auf. Bestimmte individuelle Lebensthemen begleiten uns über Jahre oder gar unser gesamtes Leben hindurch. Wenn wir sie verdrängen, bleiben sie dennoch bestehen und kommen immer wieder an die Oberfläche, um uns zu belasten. Erst wenn wir sie in einem Reflexions- und Reifungsprozess bearbeiten, werden sie sich nach und nach von uns lösen.

 

  • Lebensthemen spiegeln uns selbst, unsere Weise zu denken und zu fühlen, wieder, aber auch das Werte- und Denksystem unserer Kultur als Ganzes. Indem wir uns mit unseren Lebensthemen auseinander setzen, können wir viel über uns selbst lernen und geistig als auch spirituell wachsen.

 

  • Ein Lebensthema kann nicht auf Knopfdruck bewerkstelligt werden. Vielmehr gleicht die Bearbeitung eines Lebensthemas einem Heilungsprozess, der seine Zeit braucht. Wir dürfen also nachsichtig mit uns selbst sein und brauchen nichts erzwingen.